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Leben mit NER - Erfahrungsberichte
Kerstin, 25 Jahre alt
„und ich fühle mich wirklich viel mehr als Frau, seit NER“
Ein Facharbeiter, Ehemann, Vater von zwei Kindern
„Ich möchte noch bemerken, dass mir bzw. uns Ihre Methode am besten und sinnvollsten für eine glückliche Ehe vorkommt. Im „Wartezeitraum“ besinnt man sich mehr auf persönliche Gespräche und empfindet – wenn die fruchtbaren Tage zu Ende sind – eine geschlechtliche Vereinigung als höchstes Glück. Es ist so eine natürliche Spannung vorhanden, welche bei Pilleneinnahme einfach fehlt.“
Ehefrau, Mutter von zwei Kindern
„Nebenwirkungen der Pille, wie häufige Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Lustlosigkeit haben mich dazu bewogen, eine andere Methode der Empfängnisregelung zu wählen. Seit 4 Jahren wende ich jetzt die NER an. Es ist eine partnerschaftliche Methode, einfach und ganz natürlich. Ein Weg, der sich für uns gelohnt hat!“
Eva, 45 Jahre
„Da ich sehr starke und sehr schmerzhafte Regelblutungen hatte, nahm ich die Pille in verschiedenen Formen ab meinem 18. Lebensjahr. Da ich selber ein „K.O. Kind“ (Knaus-Ogino-Kind) bin, wagte ich keinen Blick zu den natürlichen Methoden. Leider! Die Teilnahme an ihrem Kurs hat mich eines anderen belehrt und mir Mut gemacht, wenigstens die letzte fruchtbare Zeit in meinem Leben „natürlich“ zu verbringen, ohne die vielen Nebenwirkungen, die ich Jahrzehnte erduldet habe.“
Eine Frau, 26 Jahre alt, ein Kind, mit dem zweiten Kind
schwanger
„Die Natürliche Empfängnisregelung hat in unserem Eheleben eine große „Revolution“ hervorgerufen. Wie gut ist es, dass ich der Methode vertraut habe! Sie ist ja so einfach und nimmt täglich nur fünf Minuten Zeit in Anspruch. Sie gibt uns ein ehrliches, menschenwürdiges Eheleben und ermöglicht es, zur richtigen Zeit ein Kind zu planen.“
Wolfgang, Vater von zwei Kindern
„Ich freue mich auch nach 21 Jahren noch über diese Möglichkeit des vollen ehelichen Lebens ohne irgendwelche Einschränkung der Gesundheit oder der Natürlichkeit, nur mit einem leicht anderen Zeitplan als Paare mit Verhütungsmitteln“.
Eine Frau, 34 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern
„Ich selbst kann es mir nicht vorstellen, wie man ohne Anwendung dieser Methode leben kann. Ich verbreite sie, wo ich nur kann, damit gleich mir auch andere leben können, wie Gott es will.“
Eine Lehrerin, Mutter von vier Kindern
„Die problemloseste Lösung wäre ja die Einnahme der Pille, weil ich sie scheinbar gut vertrage und wir im ehelichen Leben dann keine „Terminschwierigkeiten“ hätten. Ich halte aber diesen dauernden Eingriff in das körperliche Geschehen für unnatürlich und ungesund und schätze außerdem den ideellen Wert einer periodischen Enthaltsamkeit, um einer Verflachung der geschlechtlichen Beziehung entgegenzuwirken. Mein Mann sieht meine Gründe zumindest teilweise ein, aber ich möchte ihm diese Anforderung doch so erträglich wie möglich gestalten.“
Eine Landwirtin, Mutter von zwei Kindern
„Ich mache die Aufzeichnungen seit dem zweiten Kind, also etwa 10 Jahre. Ich habe auch ein paarmal die „Pille“ ausprobiert, bin aber immer wieder reumütig auf Ihre Methode zurückgekommen. Erstens habe ich fast keine „Pille“ vertragen und auch an Gewicht sofort zugenommen. Einmal habe ich eine „Pille“ vom Hausarzt wegen Hormonstörungen verordnet bekommen. In den ersten Monaten ist es ja sehr bequem, wenn man nicht aufpassen muss, aber ich finde, dass es an Reiz verliert, wenn man etwas Schönes immer zu jeder Zeit ohne Schwierigkeiten haben kann.“
Antje aus Deutschland
„Für mich hat gerade durch euren Anstoß eine total spannende Reise zur Entdeckung meines Körpers begonnen - ein wahrlich faszinierendes Wunderwerk, das ich endlich zu schätzen weiß. Ich bereue es, dass ich überhaupt die Pille eingenommen habe. Sicherlich, das war ziemlich bequem einen geregelten Zyklus zu haben und nicht jeden Monat die heftigen Krämpfe, Erbrechen und andere Beschwerden. Aber auf die möglichen Nachwirkungen hatte meine FA (Frauenärztin) mich nicht aufmerksam gemacht. Es kam so rüber, dass nach Absetzen alles in bester Ordnung sein würde. Mir war nicht klar, dass nach relativ unregelmäßigen Zyklen vor der Einnahme danach nicht von jetzt auf gleich alles in bester Ordnung für Kurven und Kinderwunsch sein würde. Wenn ich doch nur schon vorher begriffen hätte! Ich habe doch tatsächlich geglaubt, dass die Pille, die meine FA mir zur Zyklusregulierung (!) und gegen die Beschwerden verschrieb, eine Lösung des Problems sei - welch ein Trugschluss! Mir war das Gefühl vermittelt worden, dass der Zyklus immer 28 Tage haben müsse. Zudem habe ich die Verordnung der Pille nie in Frage gestellt ich dachte, eine Fachfrau würde da schon genau überlegen was sie verordnet. War ich blind! Ich hoffe, mein Körper verzeiht mir rasch, findet zu einer schöneren Kurve zurück und lässt den kleinen Sonnenscheinen eine Chance...


